Über die Norisbank

Als Ratenfinanzierer wurde die Norisbank 1954 vom Versandhaus Quelle gegründet. Zunächst als Noris Kaufhilfe bezeichnet, wurde sie 1965 zur Noris Kreditbank, die schließlich 1969 zur Norisbank umbenannt wurde. Das Unternehmen gehört seit 2006 zum Konzern der Deutschen Bank und ist seit dem Sommer 2012 ausschließlich als Direktbank tätig. Heute hat die Norisbank ca. 550.000 Kunden.

Die Kunden der Norisbank profitieren von den günstigen Konditionen einer Direktbank kombiniert mit dem Komfort einer Großbank. So können Sie Ihre Bankgeschäfte, wie z.B. Bareinzahlungen, Überweisungen und Kontoauszüge, an den SB-Terminals der Deutschen Bank erledigen und zudem die über 9.000 Geldautomaten der Cash Group nutzen.

Das Norisbank Girokonto ist bei regelmäßigem Geldeingang von mind. 500 € oder für Personen unter 21 Jahren kostenlos. Sie erhalten gebührenfrei Bargeld an den Geldautomaten des Verbundsystems und in 22.000 Supermärkten (z.B. Aldi Süd, Lidl, Netto). Dazu gibt es eine Girocard und eine Kreditkarte bei Bonität. Beim Norisbank Girokonto plus fällt zwar ein monatlicher Grundpreis an, dafür wird aber keine Bonität vorausgesetzt und es gibt eine seltene Guthabenverzinsung von 0,05 % bis 50.000 € Guthaben. Das Norisbank Basiskonto ist für Personen, die bisher kein Konto erhalten konnten. Gegen eine monatliche Grundgebühr gibt es kostenlose Buchungen und eine gratis Servicecard. Keine Kontoführungsgebühren und keine Mindesteinlage gelten für das Norisbank Tagesgeld. Die Zinsen werden quartalsweise gutgeschrieben.

Die Einlagen der Norisbank-Kunden sind bis zu einer Höhe von 64,423 Millionen Euro pro Kunde über den Einlagensicherungsfonds und die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken abgesichert.

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