Ratgeber zu Girokonto, Tagesgeld und Festgeld

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Girokonto

Die Beliebtheit des Girokontos hat viele Gründe: Sein größter Vorteil ist die Flexibilität. Sie können mit einem Girokonto auf unterschiedlichen Wegen bargeldlos Geld senden und empfangen, sei es mittels des klassischen Überweisungsträgers aus Papier, per Fax, Telefon oder online über den heimischen Computer oder unterwegs per Smartphone oder Tablet-PC. Mit Girocard und Kreditkarte zahlen Sie unkompliziert in Geschäften und dem Internet und heben Bargeld an Automaten ab. Die größten Nachteile sind die teils hohen Gebühren und Dispozinsen.

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Girokonto

Sollten Sie ganz oder vorübergehend in Deutschland leben, aber kein deutscher Staatsbürger sein, haben Sie das Recht, ein Girokonto zu eröffnen. Einige Banken bieten diese Möglichkeit jedoch nur in Abhängigkeit vom Status der Person und des Herkunftslandes. Selbst bei positiver Beurteilung räumen sie den meisten Ausländern nur ein Girokonto auf Guthabenbasis ein. Die Kontoeröffnung eines deutschen Girokontos vom Ausland aus gestaltet sich noch schwieriger. Hierbei stehen nur wenige deutsche Banken zur Auswahl.

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Girokonto

SEPA bedeutet „Single Euro Payment Area“, zu deutsch: „einheitlicher europäischer Zahlungsverkehrsraum“. Es ist ein standardisiertes Verfahren des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, mit dem ein einheitlicher europäischer Zahlungsverkehrsraum für Euro-Überweisungen und Euro-Lastschriften geschaffen wird. Statt Kontonummer und Bankleitzahl werden nun IBAN und BIC verwendet. In den Euro-Ländern trat SEPA zum 1. August 2014 in Kraft, während Nicht-Euroländer das SEPA-Verfahren bis zum 31. Oktober 2016 umgesetzt haben. Grenzüberschreitende Zahlungen in anderen Währungen erfordern weiterhin z.B. eine Auslandsüberweisung.

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Girokonto

Grundsätzlich hat jeder volljährige deutsche Staatsbürger das Recht auf ein eigenes Girokonto, unabhängig von der sozialen Stellung und Bonität. Eine gesetzliche Altersbegrenzung gibt es nicht. Die Banken legen selbst fest, ab welchem Alter sie die Einrichtung eines Girokontos gewähren. In vielen Fällen ist die Kontoeröffnung für Kinder bzw. Schüler mit der Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters ab dem siebten Lebensjahr möglich.

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Girokonto

Die Geschichte des Girokontos hat zu wesentlichen Teilen im Italien des Mittelalters ihren Ursprung. Der italienische Begriff Girokonto beschreibt die Methoden des Verbuchens als Kreisen des Geldes (Giro = der Kreis). Bereits im 11. Jahrhundert waren Gut- und Lastschriften sowie Verschiebungen im Sinne heutiger Kontoüberweisungen bekannt. In Deutschland startete der Giroverkehr im 17. Jahrhundert. Überweisungen für die breite Bevölkerung waren erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts möglich. Heute prägen private, öffentlich-rechtliche und genossenschaftliche Kreditinstitute die deutsche Bankenlandschaft. 

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