Qonto Geschäftskonto oder Finom Geschäftskonto – Welches Konto ist besser?
am 23.02.2026
Das Qonto Geschäftskonto und Finom Geschäftskonto sind in unserem Geschäftskonto Vergleich beliebte Optionen für Solo-Selbstständige, die ein gutes und modernes Business-Konto inklusive Buchhaltung suchen. Da sowohl Qonto als auch Finom einen Basic-Plan zum ähnlichen Preis anbieten, werfen wir einen genauen Blick auf die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede und finden heraus, in welchen Bereichen – von der Kontoführung, über Karten bis zu Besonderheiten – welches Businesskonto besser ist. Dies und noch vieles mehr erfahren Sie hier im detaillierten Vergleich: Qonto vs Finom Geschäftskonto.
ZUSAMMENFASSUNG – Qonto Geschäftskonto vs. Finom Geschäftskonto
- Fazit: Das Qonto Geschäftskonto ist für Sie besser, wenn Sie digital alle Geldangelegenheiten inklusive Buchhaltung und Rechnungen über eine App mit großem Funktionsumfang erledigen wollen und nur wenige Buchungen im Monat haben. Das Finom Geschäftskonto ist die bessere Wahl, wenn Sie viele monatliche Buchungen haben und ab und zu auch Bargeld benötigen. Buchhaltungsfunktionen und Rechnungsmanagement sind ebenfalls mit dabei.
- Gemeinsamkeiten: Beide Online-Geschäftskonten haben im Basic-Tarif einen ähnlichen Grundpreis, limitiert kostenlose Buchungen inklusive Sammelüberweisungen, eine kostenfreie Debitkarte mit Apple Pay und Google Pay, ähnliche Sicherheitsfunktionen sowie Zahlungsannahme, Buchhaltung, Rechnungsmanagement und Kontowechselservice.
- Unterschiede: Das Qonto Geschäftskonto Basic bietet Lastschrifteinzug, über 2.000 Integrationen, mehrere Schutzmechanismen für Kundengelder und optionale Kreditkarten. Das Finom Geschäftskonto Basic punktet mit 2 kostenlosen Unterkonten, einem höheren Kartenlimit, gebührenfreiem Bargeld abheben und regelmäßigem Cashback auf höhere Kartenumsätze.
- Zielgruppe: Beide Geschäftskonten ohne Schufa richten sich an Solo-Selbstständige (Einzelunternehmen und Freiberufler), die eine All-in-One Banking-Lösung aus Geschäftskonto, Buchhaltung und Rechnungsmanagement suchen, nur eine überschaubare Anzahl an Buchungen haben und wenig Bargeld brauchen.
Kontoführung Kontokarten Bargeld Sicherheit Besonderheiten FAQ
Schauen wir uns nun die beiden Online-Geschäftskonten im direkten Vergleich genauer an.
1. Kontoführung
Qonto Geschäftskonto Basic |
Finom Geschäftskonto Basic |
|---|---|
| Rechtsformen | |
| Einzelunternehmen, Freiberufler, e.K. (auch GbR, GmbH, UG, AG, GmbH & Co. KG, OHG, KG, KGaA, PartG) |
Einzelunternehmen, Freiberufler, e.K. (auch GbR, GmbH, UG, AG, GmbH & Co. KG, OHG, KG, KGaA, PartG, eG) |
| Grundgebühr | |
| 11,00 € im Monat (exkl. MwSt.) oder 108,00 € im Jahr (exkl. MwSt.) |
10,99 € im Monat (exkl. MwSt.) oder 107,88 € im Jahr (exkl. MwSt.) |
| Kontozugriff | |
| Online, App | Online, App |
| Online-Überweisung Dauerauftrag, Lastschrift |
|
| 30 im Monat inklusive (eingehend und ausgehend) (danach je 0,40 €) |
bis 25.000 € Volumen im Monat inklusive (ausgehend) (danach je 0,03 %, max. 150 €) |
| Echtzeit-Überweisung | |
| 0,00 € (Empfang und Versenden, 30 Buchungsposten beachten) |
0,00 € (Empfang und Versenden, 25.000 € Volumen beachten) |
| Sammelüberweisung | |
| ja (max. 400 Transaktionen, zählt zu den 30 gratis Buchungen) |
ja (max. 200 Transaktionen, zählt zu den 25.000 € Volumen) |
| Lastschrifteinzug | |
| ja (je 0,40 €) |
nein |
| Schnittstellen | |
| 2.000 + (u.a. DATEV, Lexware Office, sevDesk, Zapier, BuchhaltungsButler, Accountable, FastBill) |
22 (u.a. DATEV, Lexware Office, sevDesk, Zapier, Sage, Accountable, Easybill) |
| Unterkonten | |
| nein (nur in höheren Tarifen) |
ja (2 Unterkonten kostenlos) |
| Kontokorrentkredit | |
| nein | nein |
|
Qonto Geschäftskonto |
Finom Geschäftskonto |
Das Qonto Geschäftskonto und Finom Geschäftskonto mit deutscher IBAN richten sich beide im Basic-Plan hauptsächlich an Solo-Selbstständige, d.h. Einzelunternehmen, Freiberufler, Kleinunternehmer und e.K. Wie oben in der Tabelle aufgeführt, können auch andere Rechtsformen die Business-Konten eröffnen, wären dann aber durch die Leistungen des Basic-Plans zu sehr eingeschränkt.
Bei der Grundgebühr sind sich beide Anbieter sehr ähnlich. Der Qonto Basic-Plan kostet 11,00 € im Monat oder bei jährlicher Zahlweise 108,00 € (entspricht 9,00 € im Monat). Auch Finom gibt Rabatt auf die Jahreszahlung und berechnet dann 107,88 €. Bei monatlicher Zahlung werden jeweils 10,99 € fällig. Alle Preise sind exklusive Mehrwertsteuer.
Der Kontozugriff erfolgt bei beiden Business-Konten über die App und über das Web. Ansonsten gibt es größere Unterschiede bei der Kontoführung. Bei Qonto sind jeden Monat die ersten 30 eingehenden und ausgehenden Buchungen (alle Überweisungen (auch Echtzeit), Daueraufträge und Lastschriften) gratis. Danach werden jeweils 0,40 € berechnet. Bei Finom haben Sie monatlich ein Volumen von 25.000 € für ausgehende Echtzeitüberweisungen, Daueraufträge und Lastschriften. Erst wenn Sie dieses Volumen aufgebraucht haben, kostet jede ausgehende Buchung je 0,03 % (max. 150 €). Alle eingehenden Überweisungen sind immer kostenfrei.
Kontomodelle
Qonto bietet das Geschäftskonto für Solo-Selbstständige in drei verschiedenen Plänen an (Preise ohne MwSt.):
- Basic: Das kostengünstige Standard-Geschäftskonto, welches wir hier im Vergleich präsentieren.
- Smart (23,00 € im Monat oder 228,00 € im Jahr): alles von Basic plus 1 Unterkonto, 50 virtuelle Debitkarten, 60 eingehende und ausgehende Buchungen kostenfrei, digitalisierte Belege GoBD-konform beglaubigt, erweiterte DATEV-Integration, Lesezugriff für Buchhalter:in
- Premium (45,00 € im Monat oder 468,00 € im Jahr): alles von Smart plus 4 Unterkonten, 100 Buchungen im Monat kostenfrei (danach je 0,10 €), günstigere Auslandsüberweisungen, Premium-Kundenservice
Finom bietet ebenfalls drei Tarife beim Geschäftskonto für Solo-Selbstständige an (Preise ohne MwSt.):
- Solo (kostenlos): keine kostenlose physische Karte (3,00 € im Monat) und eine virtuelle Karte, ausgehende Überweisungen bis 2.500 € im Monat kostenlos (danach 0,30 %), 3,00 % Gebühr auf Kartenzahlungen in Fremdwährung, kein gebührenfreies Bargeldabheben (1,00 bis 8,00 % Gebühr), kleineres Limit für Abhebungen am Automaten, nur 1 Nutzer, kein Cashback, Chat- und E-Mail-Support dauert länger
- Basic Das kostengünstige Standard-Geschäftskonto, welches wir hier im Vergleich präsentieren.
- Smart (27,99 € im Monat oder 287,88 € im Jahr): 3 kostenlose physische Karten und 10 virtuelle Karten, ausgehende Überweisungen bis 50.000 € im Monat kostenlos (danach 0,025 %), Kartenzahlungen in Fremdwährung bis 500 € im Monat gratis (danach 1,00 % Gebühr), bis 2.000 € im Monat gebührenfrei abheben (danach 3,00 bis 8,00 % Gebühr), höheres Limit für Abhebungen am Automaten, Ausgabenverwaltung, unendlich viele Nutzer, höheres Cashback, schneller Chat-und E-Mail Support in Minuten
Sammelüberweisungen sind bei beiden Geschäftskonten möglich. Bei Qonto können Sie bis zu 400 Überweisungen gebündelt versenden. Die einzelnen Überweisungen zählen zu den 30 kostenlosen Buchungen. Darüber hinaus werden je 0,40 € berechnet. Bei Finom sind maximal 200 Transaktionen mit einer Sammelüberweisung möglich. Auch hier zählen die einzelnen Überweisungen zum monatlichen Freivolumen von 25.000 €. Danach fällt eine Gebühr von 0,03 % an.
Nur Qonto unterstützt den Lastschrifteinzug. Es können nur Basis-Lastschriften eingezogen werden. Eine Unterstützung für Firmenlastschrift-Mandate gibt es noch nicht. Jeder Lastschrifteinzug kostet jeweils 0,40 €.
Bei den Schnittstellen wird zunächst von beiden Anbietern DATEV unterstützt. Qonto bietet im Basic-Plan nur die DATEV-Schnittstelle mit FinAPI (PIN/TAN). Die anderen drei Schnittstellen DATEV Belegbilderservice, RZ-Bankinfo und Rechnungsdatenservice 1.0 gibt es erst ab dem nächsthöheren Smart-Plan. Finom unterstützt DATEV Unternehmen Online (DUO), den Belegbilderservice und Rechnungsdatenservice 1.0. Qonto hat insgesamt über 2.000 Integrationen im Angebot, darunter zum Beispiel Lexware Office, Zapier, Stripe, BuchhaltungsButler, Accountable, sevDesk und FastBill. Finom bietet 22 Integrationen, zum Beispiel Lexware Office, sevDesk, Accountable, BuchhaltungsButler, Debitoor und Zapier.
Nur Finom bietet im Basic-Tarif das Anlegen von Unterkonten an. Es stehen Ihnen zwei Wallets mit eigener IBAN kostenlos zur Verfügung. Für jeweils 2,00 € im Monat können Sie insgesamt bis zu 15 Unterkonten anlegen. Bei Qonto gibt es erst im Smart-Plan 1 Unterkonto und im Premium-Plan 4 Unterkonten mit eigener IBAN.
Sowohl bei Qonto als auch bei Finom sind keine Kontoüberziehungen möglich. Bei der Kontoeröffnung dieser beiden Geschäftskonten erfolgt deshalb auch keine Schufa-Abfrage. Es wird kein Kontokorrentkredit angeboten.
FAQ - Kontoführung
Qonto ist ein seriöser Anbieter. Das französische Fintech wurde 2017 gegründet und ist seit 2020 auch in Deutschland aktiv. Mittlerweile hat Qonto über 600.000 Geschäftskunden und arbeitet seit 2023 profitabel. Noch ist Qonto ein Zahlungsinstitut, strebt aber seit 2025 aktiv eine eigene Vollbanklizenz an.
Finom ist ein seriöses Fintech aus den Niederlanden. Es wurde 2019 gegründet und hat heute über 100.000 Selbstständige als Kunden. Als lizenziertes E-Geld-Institut arbeitet es mit Großbanken zur Verwaltung der Kundengelder zusammen.
Neben kostenpflichtigen Plänen gibt es beim Finom Geschäftskonto auch den kostenlosen Solo-Plan für Freiberufler mit gratis virtueller Kontokarte und bis zu 2.500 € an ausgehenden Überweisungen inklusive.
Ja, beide Apps enthalten alle wichtigen Kontoleistungen sowie viele weitere Funktionen und bieten eine aufgeräumte Benutzeroberfläche. Grundsätzlich wird die Qonto App etwas besser bewertet.
Zwischenfazit – Kontoführung
Beide Geschäftskonten werden nur im Guthaben geführt, richten sich an Solo-Selbstständige und verlangen ähnliche Grundgebühren. Qonto punktet beim Lastschrifteinzug und der großen Auswahl an Integrationen. Es enthält aber keine Unterkonten und nur 30 Buchungen im Monat sind kostenfrei. Wenn Sie deutlich mehr Buchungen haben, wird sich Finom mit dem kostenfreien Buchungsvolumen von 25.000 € im Monat mehr rechnen. Es bietet zudem 2 gratis Unterkonten. Dafür müssen Sie aber auf den Lastschrifteinzug verzichten.
2. Kontokarten
Qonto Geschäftskonto Basic |
Finom Geschäftskonto Basic |
|---|---|
| DEBITKARTE | |
| Gebühr | |
| 1 physische Karte 0,00 € (virtuelle Karte 2,00 € im Monat) |
1 physische Karte 0,00 € (3 virtuelle Karten 0,00 €) |
| Kartenzahlungslimit | |
| 20.000 € im Monat | 100.000 € im Monat |
| Bezahlen in €-Ländern | |
| 0,00 € | 0,00 € |
| Bezahlen in Nicht-€-Ländern | |
| 2,00 % | 0,00 % auf 500 € im Monat (darüber 2,00 %) |
| kontaktlos Bezahlen | |
| Cashback | |
| ja (zur Kontoeröffnung ab und zu Cashback bis 250 € bei regelmäßiger Kartennutzung) |
ja (über 1.500 € Umsatz im Monat, dann 1,00 %, max. 15 €) |
|
Qonto Geschäftskonto |
Finom Geschäftskonto |
Das Qonto Geschäftskonto und Finom Geschäftskonto bieten als Hauptkarte eine kostenlose Debitkarte zu ähnlichen Konditionen an, die auch Apple Pay und Google Pay unterstützt. Es gibt keine Girocard.
Bei Qonto ist eine One Card (Debit Mastercard) aus recyceltem Kunststoff mit Schutz vor Zahlungsbetrug inklusive. Jede Zusatzkarte hat einen Monatspreis von 5,00 €. Eine virtuelle Kontokarte kostet 2,00 € im Monat. Während Kartenzahlungen in Euro gebührenfrei sind, werden für Zahlungen in Fremdwährung 2,00 % berechnet. Das Zahlungslimit liegt bei 20.000 € im Monat.
Neben der One Card hat Qonto noch die Plus Card für 8,00 € im Monat und die X Card für 20,00 € im Monat in verschiedenen Farben im Angebot. Bei beiden Karten können Sie entscheiden, ob das Geld sofort oder immer zum 1. eines Monats abgebucht werden soll. Das monatliche Zahlungslimit ist mit 40.000 € bzw. 200.000 € nochmals deutlich höher. Mit der Plus Card kosten Zahlungen in Fremdwährung nur noch 1,00 % und mit der X Card sind sie kostenlos. Beide Karten haben einen umfassenden Versicherungsschutz (Details).
Bei Finom ist eine Visa Debitkarte kostenfrei enthalten. Dazu sind auch bis zu 3 virtuelle Karten gratis. Die ersten 500 € im Monat für Kartenzahlungen in Fremdwährung sind gebührenfrei. Darüber werden wie bei Qonto 2,00 % berechnet. Das monatliche Kartenzahlungslimit beträgt 100.000 €.
Zusätzlich hat Finom noch die Prime Card für 9,99 € als Premium-Karte in physischer und virtueller Form im Angebot. Alle Kartenzahlungen in Fremdwährung bis 20.000 € im Monat sind gebührenfrei. Es gibt 1,00 % Cashback auf alle Zahlungen mit der Karte, so dass Sie insgesamt bis zu 1.000 € im Monat zurückbekommen können. Zwei Mal im Quartal ist der Zugang zu Business-Lounges kostenfrei. Zudem ist eine eSIM mit 1 GB Datenvolumen für 7 tage enthalten.
FAQ - Kontokarten
Qonto bietet als Standardkarte die kostenlose One Card (Debit Mastercard) an. Optional gibt es noch die kostenpflichtigen Plus Card und X Card mit höheren Limits, geringeren Fremdwährungsgebühren und Versicherungsschutz. Bei Finom ist eine Visa Debitkarte standardmäßig enthalten. Zusätzlich können Sie auch gegen Gebühr die Prime Card bestellen, die gebührenfreie Zahlungen in Fremdwährung bis 20.000 € im Monat und 1,00 % Cashback bietet.
Ja, beide Businesskonten unterstützen Apple Pay und Google Pay für die angebotenen physischen und virtuellen Karten.
Für Zahlungen in Fremdwährung berechnen beide Anbieter jeweils 2,00 %. Bei Finom sind die ersten 500 € im Monat kostenlos.
Die Finom Visa Debitkarte ist etwas besser, da es nicht nur eine physische, sondern auch bis zu 3 virtuelle Karten kostenlos gibt. Zudem ist das Limit höher als bei der Qonto One Card und es gibt jeden Monat einen Freibetrag zum Bezahlen in Fremdwährung und Geldabheben.
Zwischenfazit – Kontokarten
Qonto und Finom bieten beide eine kostenlose Debitkarte an, die auch Apple Pay und Google Pay unterstützt. Insgesamt liegt Finom aber vorne. Drei virtuelle Karten sind gratis, während Qonto für jede virtuelle Karte 2,00 € im Monat berechnet. Die ersten 500 € für Zahlungen in Fremdwährung sind beim Finom Geschäftskonto gebührenfrei, während beim Qonto Geschäftskonto sofort 2,00 % berechnet werden. Zudem ist das monatliche Zahlungslimit bei Finom deutlich höher. Wer allerdings eine Kontokarte mit Versicherungsschutz sucht, wird bei Qonto mit der Plus Card und X Card fündig.
3. Bargeld
Qonto Geschäftskonto Basic |
Finom Geschäftskonto Basic |
|---|---|
| DEBITKARTE | |
| kostenlos Bargeld | |
| nein (2,00 € je Abhebung) |
bis 500 € im Monat an Automaten mit Visa-Zeichen in €-Ländern |
| Abhebelimit | |
| 1.000 € im Monat | 2.000 € im Monat |
| Abheben in Deutschland | |
| 2,00 € je Abhebung | 0,00 € bis 500 € im Monat (bis 2.000 €: 1,00 % je Abhebung) |
| Abheben in €-Ländern | |
| 2,00 € je Abhebung | 0,00 € bis 500 € im Monat (bis 2.000 €: 1,00 % je Abhebung) |
| Abheben in Nicht-€-Ländern | |
| 2,00 € + 2,00 % je Abhebung | 0,00 € bis 500 € im Monat + 2,00 % (bis 2.000 €: 1,00 % je Abhebung + 2,00 %) |
| BAREINZAHLUNGEN | |
| nicht möglich | nicht möglich |
|
Qonto Geschäftskonto |
Finom Geschäftskonto |
Beide Business-Konten richten sich an Solo-Selbstständige, die jeden Monat nur wenig Bargeld benötigen.
Beim Qonto Geschäftskonto ist mit der One Card Debit Mastercard kein gebührenfreies Geldabheben möglich. Jede Abhebung kostet 2,00 €. Beim Geld abheben in Nicht-€-Ländern kommen 2,00 % Fremdwährungsgebühren dazu. Das monatliche Abhebelimit liegt bei nur 1.000 €.
Mit der kostenpflichtigen Plus Card sind die ersten 5 Abhebungen im Monat gratis und es gibt ein höheres Abhebelimit von 2.000 € je Kalendermonat. Die Fremdwährungsgebühren betragen nur noch 1,00 %. Mit der X Card ist das Geldabheben weltweit immer kostenlos. Das Abhebelimit liegt bei 15.000 € im Monat.
Beim Finom Geschäftskonto können Sie jeden Monat bis zu 500 € gebührenfrei an Geldautomaten mit Visa-Zeichen abheben. Ab 500 € bis 2.000 € im Monat werden 1,00 % Gebühren je Abhebung berechnet. Genauso wie bei Qonto gibt es 2,00 % Fremdwährungsgebühren bei Abhebungen in Nicht-€-Ländern.
Bareinzahlungen sind bei Qonto und Finom nicht möglich.
FAQ - Bargeld
Bei Qonto ist kein kostenloses Abheben möglich. Sie bezahlen je Abhebung 2,00 € (plus 2,00 % in Fremdwährung). Bei Finom sind jeden Monat die ersten 500 € im Monat gebührenfrei an allen Geldautomaten mit Visa-Zeichen. Über den 500 € bis 2.000 € im Monat werden je 1,00 % (plus 2,00 % in Fremdwährung) berechnet.
Qonto hat ein monatliches Abhebelimit von 1.000 € und Finom von 2.000 €.
Nein, Bareinzahlungen sind bei Qonto und Finom nicht möglich.
Zwischenfazit – Bargeld
Beide Geschäftskonten sind aufgrund des monatlichen Abhebelimits von 1.000 € bzw. 2.000 € und der Gebührenstruktur nicht für Selbstständige geeignet, die regelmäßig höhere Beträge an Bargeld abheben müssen. Für Abhebebeträge bis 500 Euro im Monat ist das Finom Geschäftskonto günstiger, da im Gegensatz zum Qonto Geschäftskonto keine Gebühren erhoben werden. Bei Qonto fallen generell je Abhebung 2,00 € an und wie bei Finom werden für Abhebungen in Fremdwährung 2,00 % berechnet.
4. Sicherheit
Qonto Geschäftskonto Basic |
Finom Geschäftskonto Basic |
|---|---|
| Einlagensicherung | |
drei Schutzmechanismen |
Verwaltung der Gelder über Treuhandstiftung und BNP Paribas |
| TAN-Verfahren | |
| biometrische Authentifizierung und Passwort | biometrische Authentifizierung und Passkeys |
| Überweisungslimit | |
| ja (max. 100.000 € für Echtzeit-Überweisungen, unter Profil > Überweisungslimits einstellbar, keine Begrenzung für Standard-Überweisungen) |
ja (max. 100.000 € für Echtzeit-Überweisungen, unter Home > Wallet öffnen > Limits & Einstellungen > Limit festlegen, keine Begrenzung für Standard-Überweisungen) |
| Kartenlimit | |
| ja (Bereich Geschäftskonto > Karten > Karte wählen > Aktualisieren) |
ja (Bereich Karten > Karte wählen > Limits) |
| 2-Faktor-Authentifizierung | |
| ja | ja |
| Online-Zahlung | |
| Mastercard Identity Check™ | Visa Secure |
| Push-Benachrichtigung | |
| ja (Einstellungen > Benachrichtigungen) |
ja |
| Betrugsprävention | |
| ja | ja |
| Sonstiges | |
| KI-Unterstützung Zahlungsempfänger-Verifizierung Kontextanalyse |
KI-Unterstützung Zahlungsempfänger-Verifizierung Sicherheitsprüfungen |
|
Qonto Geschäftskonto |
Finom Geschäftskonto |
Bei der Einlagensicherung gibt es bei Qonto und Finom große Unterschiede zu klassischen Banken.
Qonto selbst ist keine richtige Bank mit eigener Banklizenz. Es ist ein Zahlungsinstitut, welches unter der Aufsicht der französischen Behörde „Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution“ (ACPR) steht.
Kundengelder sind durch folgende Mechanismen geschützt, die von der ACPR genehmigt wurden:
- Ein erster Teil der Gelder wird bei den Partnerbanken Crédit Mutuel Arkéa, Natixis, Société Générale und Rothschild Martin Maurel hinterlegt. Sollte eine dieser Banken Insolvenz anmelden, greift die französische Einlagensicherung für Beträge bis 100.000 € je Kunde je Bank.
- Ein zweiter Teil der Kundengelder wird in spezielle Fonds angelegt. Das investierte Geld ist hierbei durch zwei unabhängige Garantien von Crédit Agricole CIB und BNP Paribas abgesichert. Sollte eine dieser beiden Banken Pleite gehen, will Qonto einen neuen Bürgen suchen oder das Geld durch einen anderen Mechanismus absichern.
- Ein dritter Teil der Gelder wird gelegentlich für Investitionen in qualifizierte Geldmarktfonds genutzt, die bei der Société Générale verwaltet werden. Das investierte Geld wird getrennt vom Vermögen der Bank verwahrt.
Wir empfehlen, den Beitrag Wie wird mein Geld geschützt? vom Qonto Hilfecenter einmal aufmerksam durchzulesen.
Finom ist ein niederländisches E-Geld-Institut, welches ebenfalls keine eigene Banklizenz besitzt. Es hat zur Sicherung und Verwaltung der Kundengelder eine Treuhandstiftung gegründet. Diese wird von der niederländischen Zentralbank beaufsichtigt. Zudem arbeitet Finom ebenfalls mit großen europäischen Banken, wie der BNP Paribas, zusammen, um Gelder der Kunden zu verwalten.
Laut Finom sind die Kundengelder selbst bei einer Insolvenz von Finom oder BNP Paribas abgesichert. Gelder sind vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt und würden unter Aufsicht der niederländischen Zentralbank an die Kunden zurückgezahlt werden.
Sowohl Qonto als auch Finom bieten keine klassischen TAN-Verfahren, sondern die biometrische Authentifizierung per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung in Kombination mit Passwörtern und Passkeys.
Folgende Sicherheitsfunktionen bieten beide Fintechs an:
- 2-Faktor-Authentifizierung: Um den Login und die Ausführung von Transaktionen sicherer zu machen, ist neben der Eingabe des Passworts bzw. der biometrischen Authentifizierung noch die Freigabe über einen zweiten Schritt notwendig. Bei Qonto erhalten Sie zusätzlich einen 6-stelligen Verifizierungscode per SMS, der nur 1 Minute gültig ist. Bei Finom gibt es je nach Art der Transaktion einen Code per SMS oder E-Mail oder bei Passkeys biometrische Daten.
- Kartenlimit: Bei Finom und Qonto können Sie direkt im Kartenmenü der App das Kartenlimit ändern. Wenn Sie für längere Zeit die Karte nicht benötigen, können Sie zur Sicherheit das Limit weit nach unten setzen.
- Karte sperren: Sollten Sie Ihre Karte nicht mehr finden oder diese, zum Beispiel für die Zeit des Urlaubs, temporär sperren wollen, dann ist dies bei beiden Geschäftskonten direkt möglich.
Bei Qonto klicken Sie im Bereich „Geschäftskonto“ auf Karten und wählen Ihre Karte aus. Dann auf „Karte sperren“ und bestätigen. An der gleichen Stelle erfolgt dann auch wieder die Entsperrung. Um die Karte dauerhaft zu sperren, muss diese als verloren bzw gestohlen gemeldet werden.
Bei Finom wählen Sie im Kartenbereich zuerst die Karte aus. Klicken Sie nun auf „Karte einfrieren“. Dies sperrt die Kontokarte temporär und Sie können die Sperre jederzeit wieder aufheben. Bei Diebstahl oder Verlust der Karte klicken Sie, nachdem die Karte eingefroren wurde, auf „Für immer sperren“ und geben den Grund an. Dies ist eine entgültige Sperre, die Sie nicht mehr aufheben können. - 3-D Secure: Wenn Sie mit der Finom Business Visa Debitkarte (Visa Secure) oder der Qonto One Card Mastercard Debit (Mastercard Identity Check™) im Internet bezahlen, müssen die Käufe zu Ihrer eigenen Sicherheit über Ihre Banking-App freigegeben werden.
- Push-Benachrichtigung: Um verdächtige Kontobewegungen schneller mitzubekommen, können Sie sich von beiden Anbietern über neue Kontoaktivitäten benachrichtigen lassen. Bei Qonto ist die Benachrichtigung per Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone und per E-Mail möglich. Sie können hierbei in den Einstellungen genau festlegen, über welche Konto- und Kartenaktivitäten Sie informiert werden wollen. Auch Finom bietet Push-Benachrichtigungen an. Zusätzlich erhalten Sie auch bei kritischen Änderungen, wie einer neuen Rufnummer oder Limiterhöhung, eine Nachricht per E-Mail, SMS oder Push auf dem Smartphone.
- Betrugsprävention: Sowohl Finom als auch Qonto nutzen eine KI-gestützte Betrugserkennung, um verdächtige Transaktionen frühzeitig zu erkennen und automatisch zu reagieren.
- Verifizierung des Zahlungsempfängers: Vor jeder Überweisung prüft das System, ob der Name des Zahlungsempfängers mit dem Kontoinhaber des Girokontos übereinstimmt, um Fehlüberweisungen und Betrugsversuche vorzubeugen.
Zusätzlich führt Qonto eine Kontextanalyse durch, bei der das genutzte Gerät, das Verhalten und die Umgebung geprüft werden, um Auffälligkeiten schnellstmöglich zu erkennen. Bei der Standard One Card gibt es zudem einen Schutz vor Zahlungsbetrug. Bei Finom gibt es regelmäßige Sicherheitsprüfungen durch unabhängige Cybersecurity-Unternehmen.
FAQ - Sicherheit
Beide Fintechs erfüllen die gesetzlichen Sicherheitsvorschriften und bieten wichtige Schutzmaßnahmen. Qonto und Finom arbeiten zur Sicherung der Kundengelder mit Großbanken zusammen, bieten aber selbst keine gesetzliche Einlagensicherung.
Finom und Qonto besitzen keine Banklizenz und keine klassische gesetzliche Einlagensicherung. Qonto nutzt drei Mechanismen, um Kundengelder sicher zu verwahren. Ein Teil ist bei französischen Großbanken hinterlegt (wo dann auch die gesetzliche Einlagensicherung greifen würde) und andere Teile sind in Fonds angelegt, die entweder abgesichert sind oder getrennt vom Vermögen der Bank verwahrt werden. Finom verwaltet die Kundengelder über eine Treuhandstiftung und arbeitet ebenfalls mit Großbanken wie BNP Paribas zusammen.
Bei Qonto im Bereich „Geschäftskonto“ > Karten > Karte wählen > „Karte sperren“ und bestätigen. Für eine dauerhafte Sperre muss die Karte als verloren oder gestohlen gemeldet werden. Bei Finom im Kartenbereich > Karte wählen > „Karte einfrieren“. Für dauerhafte Sperre danach auf „Für immer sperren“.
Zwischenfazit – Sicherheit
Bei der Sicherheit sind beide Anbieter gleich auf. Finom und Qonto besitzen keine Banklizenz und arbeiten deshalb mit Großbanken zur Sicherung der Kundengelder zusammen. Es werden die geforderten Sicherheitsstandards erfüllt. So bieten beide Fintechs 2-Faktor-Authentifizierung (auch SCA) mit Biometrie, Limitanpassung und Kartensperrung direkt in der App, 3-D Secure sowie KI-gestützte Betrugsprävention.
5. Besonderheiten
Qonto Geschäftskonto Basic |
Finom Geschäftskonto Basic |
|---|---|
| Tagesgeld | |
| nein | nein |
| Neukundenangebot | |
| ja (1 Monat gratis testen, je nach Aktion bis 250 € Bonus) |
ja (4 Monate gratis testen, je nach Aktion bis 250 € Bonus) |
| Kontowechselservice | |
| ja (fino.digital) |
ja (Qwist) |
| CSV Export | |
| ja | ja |
| Sonstiges | |
| Cashback Multi-Banking Zahlungsannahme Buchhaltung Rechnungsverwaltung Finanzierung Gründungsangebot |
Cashback Multi-Banking Zahlungsannahme über SumUp E-Invoicing-Tool Buchhaltung & Steuern Finanzierung |
|
Qonto Geschäftskonto |
Finom Geschäftskonto |
Qonto und Finom haben regelmäßig Angebote für Neukunden. Das Qonto Geschäftskonto Basic kann aktuell 1 Monat und das Finom Geschäftskonto Basic 4 Monate gratis getestet werden. Zudem sind je nach Neukundenaktion bis zu 250 Euro Bonus möglich.
Beide Fintechs bieten einen kostenlosen digitalen Kontowechselservice an. Qonto arbeitet mit fino.digital und Finom mit Qwist zusammen.
Beim CSV-Export haben Sie bei Qonto die Wahl, ob Sie die vollständigen Daten (alle Informationen zu ausgeführten und in Bearbeitung befindlichen Transaktionen) oder die einfachen Daten (enthält nur Abrechnungsdatum, Gegenpartei und Betrag ähnlich wie Kontoauszug) herunterladen wollen. Bei Finom ist ein gesamter Export und benutzerdefinierter Export (Zahlenformate und Spalten einstellbar) möglich.
Zusätzlich bieten Qonto und Finom:
- Multi-Banking: Sie können Ihre bereits bestehenden Geschäftskonten mit Qonto und Finom verbinden und damit auf einer Nutzeroberfläche all Ihre Transaktionen verfolgen.
- Zahlungsannahme: Qonto ermöglicht das Annehmen von Zahlungen online, in Geschäften und unterwegs. Dafür werden Zahlungslinks, Zahlungsterminals und Tap to Pay auf dem iPhone angeboten. Finom arbeitet für Kartenzahlungen mit SumUp zusammen. Sie können zwischen drei Terminals wählen.
- Buchhaltung: Qonto lässt sich neben DATEV auch mit vielen Buchhaltungstools wie Lexware Office und sevDesk verbinden. Belege können in der App gescannt und kategorisiert werden. Bei Finom ist die Buchhaltung stärker direkt in der App integriert. Genauso wie bei Qonto können Belege gescannt und per KI kategorisiert werden. Die Dokumente werden dabei auch mit den dazugehörigen Transaktionen abgeglichen.
- Rechnungen: Die Rechnungsverwaltung ist sowohl bei Qonto als auch bei Finom direkt im Geschäftskonto integriert. E-Rechnungen können schnell und einfach erstellt, versendet und empfangen werden.
- Finanzierung: Qonto arbeitet mit den Finanzierungspartnern Iwoca, Defacto und Banxware zusammen, die Geschäftskredite bis zu 1 Mio. Euro anbieten. Zudem gibt es direkt von Qonto die Pay Later Ratenzahlung. Finom tritt selbst nur als Kreditvermittler auf und kooperiert mit der SME Lending Fund MTDA GmbH & Co. KG für Kredite bis zu 50.000 Euro.
Qonto hat zusätzlich verschiedene Gründungsangebote für Einzelunternehmen und Freiberufler im Angebot, die bei der Gewerbeanmeldung und Anmeldung beim Finanzamt unterstützen.
FAQ - Besonderheiten
Ja, sowohl Finom als auch Qonto haben regelmäßig besondere Aktionen für Neukunden. Aktuell können Sie das Finom Geschäftskonto Basic die ersten 4 Monate und das Qonto Geschäftskonto Basic die ersten 30 Tage kostenfrei testen. Oben drauf gibt es ab und zu auch Geldboni bis zu 250 Euro.
Ja, beide Fintechs bieten einen digitalen Kontowechselservice an, der Ihnen den Kontowechsel vom alten zum neuen Geschäftskonto stark vereinfacht. Finom arbeitet hierbei mit Qwist und Qonto mit fino.digital zusammen.
Ja, Finom und Qonto ermöglichen die Annahme von Zahlungen. Bei Qonto ist dies online über Zahlungslinks, in Geschäften über Zahlungsterminals und unterwegs per Tap to Pay auf dem iPhone möglich. Finom kooperiert mit SumUp.
Qonto bietet Geschäftskredite der Partner Iwoca, Defacto und Banxware mit Kreditsummen zwischen 500 und 1 Mio. € und Laufzeiten zwischen 1 und 60 Monaten. Daneben wird ein B2B-Ratenkredit direkt von Qonto bis 50.000 € mit 3, 9 oder 12 Rückzahlungsraten angeboten. Finom bietet bei entsprechender Bonität einen revolvierenden Kreditrahmen bis 50.000 €, bereitgestellt von der SME Lending Fund MTDA GmbH & Co. KG.
Zwischenfazit – Besonderheiten
Sowohl Qonto als auch Finom wollen Solo-Selbstständigen mit den Basic-Plänen eine All-in-One Finanzlösung bieten. So gibt es nicht nur das Geschäftskonto, sondern dazu gleich Buchhaltung, Rechnungsverwaltung, Multi-Banking, Zahlungsannahme und Finanzierungsmöglichkeiten. Neukunden profitieren zudem von Bonusaktionen und einem digitalen Kontowechselservice.
FAQ
Hier finden Sie weitere Fragen und Antworten zu den beiden Geschäftskonten.
Es kommt hierbei ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse an. Finom bietet mehr Spielraum bei kostenlosen Buchungen und dem Bargeld abheben. Qonto punktet dafür beim Lastschrifteinzug und den vielen Integrationen (Schnittstellen). Beide Fintechs bieten komplette Finanzlösungen für Selbstständige, d.h. Geschäftskonto kombiniert mit Buchhaltung, Steuern und Rechnungsmanagement – alles in einer App.
Das Qonto Geschäftskonto Basic eignet sich für Solo-Selbstständige mit nur wenigen monatlichen Transaktionen, die nicht nur Wert auf eine einfache Kontoführung legen, sondern gleich auch die Buchhaltung und Rechnungsstellung inklusive möchten. Das Finom Geschäftskonto Basic hat mit Einzelunternehmen und kleinen Teams eine ähnliche Zielgruppe, die unter 25.000 € Überweisungsvolumen im Monat haben und keinen Lastschrifteinzug benötigen.
Der Kundenservice von Qonto ist 7 Tage die Woche per Chat, Telefon und E-Mail über die App erreichbar. Wer den Finom Basic-Plan abschließt, bekommt E-Mail- und Chat-Support mit Antworten innerhalb von 3 Stunden.
Gute Alternativen für Selbstständige sind das Vivid Money Geschäftskonto, Kontist Geschäftskonto und bunq Geschäftskonto.