Reisekonto – das beste Girokonto für Reisen und Urlaub

Aktualisiert von Nico Heß
am 06.11.2025

Wenn Sie sich für längere Zeit im Ausland aufhalten, macht ein Reisekonto Sinn. Mit so einem Konto sparen Sie bei internationalen Zahlungen und Abhebungen viel Geld. Wir präsentieren Ihnen die besten Girokonten für Reisen und Urlaub in Euro-Länder sowie in Länder mit Fremdwährung. Zudem beantworten wir alle wichtigen Fragen über Reisekonten und geben wertvolle Tipps für die Kontofindung und Kontoführung.

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Girokonto für Reisen und Urlaub – Zusammenfassung

  • Ein Reisekonto lohnt sich, wenn Sie regelmäßig oder für längere Zeit ins Ausland verreisen. Internationale Überweisungen sowie Zahlungen und Abhebungen mit der Karte sind meistens deutlich günstiger.
  • Achten Sie bei der Kontowahl vor allem auf die Fremdwährungsgebühren und die Kosten für internationale Überweisungen, das Bargeld abheben sowie für die Kontoführung.
  • Nur die Girocard reicht im Ausland meist nicht aus. Wählen Sie eine Debitkarte oder Kreditkarte, wenn Sie mit der Karte Hotel oder Mietwagen bezahlen wollen.
  • Ob Visa oder Mastercard ist nicht so wichtig. Entscheidend sind die Leistungen und Konditionen der Karte.
  • Enthaltene Reiseversicherungen lohnen sich nur, wenn die Versicherungsbedingungen und der gebotene Schutz zu Ihrer Reise passen. Lesen Sie unbedingt das Kleingedruckte.

Die besten Girokonten für Reisen in Euro-Länder

Wenn Sie nur in €-Länder verreisen, haben Sie den großen Vorteil, dass Sie sich die Fremdwährungsgebühren sparen.

Wir konzentrieren uns hier auf Reisekonten, die die folgenden Kriterien erfüllen:

  • möglichst keine Kontoführungsgebühr
  • möglichst kein Mindestgeldeingang notwendig
  • kostenfreie Echtzeitüberweisungen
  • kostenlose Debit- oder Kreditkarte
  • gebührenfreies Bezahlen und Geld abheben
  • Apple Pay und Google Pay Unterstützung
  • gute, zuverlässige Banking-App

Es gibt einige Girokonten, die besonders günstig für Vielreisende sind.

Die besten Girokonten für Reisen in Länder mit Fremdwährung

Wenn Sie häufiger oder für längere Zeit in ein Land mit Fremdwährung verreisen, lohnt sich ein genauerer Blick auf Multi-Währungs-Konten. Sie können dann mehrere Währungen über ein Konto verwalten und damit Geld sparen.

Die folgenden drei Konten bieten die besten Konditionen für Reisende in Nicht-€-Länder:

Fragen und Antworten zum Reisekonto

Hier lesen Sie wichtige Fragen und Antworten zum Girokonto für Reisen und Urlaub.

  1. Was ist ein Reisekonto und für wen ist es sinnvoll?
  2. Reicht mein normales Girokonto oder lohnt sich ein separates Reisekonto?
  3. Wann macht ein Multi-Währungs-Konto am meisten Sinn?
  4. Welche Gebühren fallen bei der Nutzung eines Kontos im Ausland an?
  5. Reicht meine Girocard (EC-Karte) im Ausland aus?
  6. Was sind die Unterschiede zwischen einer Debitkarte und einer Kreditkarte auf Reisen?
  7. Sollte ich Visa oder Mastercard nehmen – gibt es Unterschiede in der weltweiten Akzeptanz?
  8. Lohnen sich enthaltene Reiseversicherungen bei Reisekonten?
  9. Was sind die besten Sicherheitstipps zum Schutz von Geld und Karte im Ausland?
  10. Was genau muss ich tun, wenn meine Karte im Ausland gestohlen wird oder verloren geht?
  11. Worauf muss ich bei der Auswahl des besten Reisekontos achten?

Was ist ein Reisekonto und für wen ist es sinnvoll?

Definition

Ein Reisekonto ist ein Girokonto, welches gezielt auf die Bedürfnisse von Vielreisenden zugeschnitten ist, die sich oft oder längere Zeit im Ausland aufhalten. So ein Konto für Reisen und Urlaub bietet bessere Konditionen bei internationalen Zahlungen, Bargeldabhebungen und Fremdwährungsgebühren.

Ein Reisekonto lohnt sich für Sie, wenn Sie…

  • … privat oder geschäftlich regelmäßig ins Ausland verreisen.
  • … eine längere (Welt-)Reise machen.
  • … im Ausland für längere Zeit studieren.
  • … ein Auslandsjahr über Schüleraustausch, Work & Travel, Au Pair oder Praktikum absolvieren.

Reicht mein normales Girokonto oder lohnt sich ein separates Reisekonto?

Ein normales Girokonto reicht aus, wenn Sie größtenteils in €-Länder verreisen und sich generell nicht so oft oder lange im Ausland aufhalten. Kartenzahlungen in Ländern mit dem Euro als Währung sind immer kostenlos und zusätzlich ist das Geld abheben in der EU bei den meisten Direktbanken gebührenfrei oder nicht so teuer.

Ein separates Reisekonto lohnt sich, wenn Sie einen längeren Auslandsaufenthalt planen, zum Beispiel wegen Auslandssemester, beruflicher Projekte, Weltreise sowie Work & Travel, oder häufiger Urlaub oder Reisen in Nicht-€-Länder unternehmen. Es wird dann deutlich wichtiger, Fremdwährungsgebühren zu reduzieren, günstig an Bargeld zu kommen und im Notfall schnell die Karte sperren zu können.

Wann macht ein Multi-Währungs-Konto am meisten Sinn?

Ein Multi-Währungs-Konto lohnt sich für Sie, wenn Sie regelmäßig Ausgaben in anderen Währungen außerhalb der Euro-Zone haben.

  • internationale Reisen
  • Projekte im Ausland
  • viele private oder berufliche Zahlungen in Fremdwährung
  • regelmäßige Online-Einkäufe und -Verkäufe in Nicht-€-Ländern

So ein Multiwährungs-Konto macht Sinn für Vielreisende, digitale Nomaden, internationale Studenten sowie Freelancer und Unternehmen, die in einem Konto verschiedene Währungen halten, senden und empfangen können, um Gebühren zu sparen.

Welche Gebühren fallen bei der Nutzung eines Kontos im Ausland an?

Hier sind die wichtigsten Gebühren, die bei der Nutzung des Reisekontos im Ausland anfallen:

  1. Auslandseinsatzentgelt
    Wenn Sie mit Ihrer Karte im Ausland in Geschäften, dem Hotel oder Restaurants bezahlen, wird ein Entgelt für den Auslandseinsatz erhoben.
  2. Währungsumrechnungsgebühr
    Viele Banken berechnen für Zahlungen und Abhebungen in Nicht-€-Ländern eine extra Gebühr für die Währungsumrechnung, also einen Aufschlag auf den aktuellen Wechselkurs.
  3. Abhebegebühren
    Für Bargeldabhebungen im Ausland können sehr hohe Gebühren anfallen. Zum einen kann die eigene Bank eine Gebühr verlangen und zum anderen kann auch der Geldautomatenbetreiber selbst ein Entgelt berechnen.
  4. Dynamische Währungsumrechnung
    Teilweise wird Ihnen bei Abhebungen oder Zahlungen im Ausland angeboten, die Transaktion in Euro statt in der Landeswährung durchzuführen. Diese Dynamic Currency Conversion (DCC) kostet Sie allerdings mehr Geld, da der Betreiber des Automaten oder Kartenlesegeräts einen deutlich schlechteren Wechselkurs nutzt.
  5. Überweisungsgebühren
    Je nach Land und Art der Überweisung können hohe Gebühren und Wechselkursaufschläge für Auslandsüberweisungen anfallen.
  6. Kontoführungsgebühren
    Es kann grundsätzlich eine monatliche Grundgebühr für die Nutzung des Kontos berechnet werden, zum Beispiel wenn bestimmte Bedingungen nicht erfüllt sind.
  7. Sonstige Gebühren
    Ansonsten können Gebühren anfallen, wenn Sie zum Beispiel Schecks nutzen oder Notfallbargeld benötigen.

Bitte beachten Sie, dass nicht alle Banken diese Gebühren erheben und das es generell bei den Kosten teils große Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern gibt. Ein Girokonto-Vergleich und ein Blick in das Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank lohnen sich daher.

Reicht meine Girocard (EC-Karte) im Ausland aus?

Die Girocard hat ihre größten Stärken in Deutschland, da sie dort die höchste Akzeptanz hat. Wenn Sie nur innerhalb der Eurozone verreisen, reicht die Girocard meistens gerade noch so aus. Es kommt hierbei aber vor allem auf das Co-Branding der Karte an. Haben Sie das V-Pay oder Maestro Symbol auf der Karte, können Sie diese auch im europäischen Ausland einsetzen. Zahlungen in Euro sind kostenfrei. Für Barabhebungen fallen jedoch häufig Gebühren an. Haben Sie eine Girocard ohne Co-Badge ist diese überhaupt nicht im Ausland nutzbar.

Außerhalb der Eurozone reicht selbst eine Girocard mit Co-Branding nicht mehr aus. Sie benötigen dann mindestens eine Debitkarte oder speziell für Hotel- und Mietwagenbuchungen eine Kreditkarte, meist von Visa oder Mastercard. Vor allem die Debitkarte ist im Vergleich zur Girocard fast immer kostenlos und bietet weltweit eine ähnliche Akzeptanz wie eine Kreditkarte.

Was sind die Unterschiede zwischen einer Debitkarte und einer Kreditkarte auf Reisen?

Es gibt vier Hauptunterschiede zwischen Debit- und Kreditkarte:

  1. Abbuchung: Bei der Debitkarte werden Zahlungen und Abhebungen sofort bzw. zeitnah vom Girokonto abgebucht. Bei der Kreditkarte werden die getätigten Umsätze nur ein Mal im Monat vom Kreditkartenkonto abgebucht.
  2. Kreditrahmen: Bei der Kreditkarte haben Sie ein gesondertes Kreditkartenkonto mit einen Kreditrahmen, über den Sie verfügen können. Bei der Debitkarte gibt es keinen Kreditrahmen und Ausgaben gehen direkt vom Guthaben auf dem Girokonto ab.
  3. Kaution: Auch wenn beide Kontokarten weltweit und im Internet eingesetzt werden können, so hat die Kreditkarte vor allem bei Hotel- und Mietwagenbuchungen die höhere Akzeptanz, da eine mögliche Kaution auf der Karte hinterlegt werden kann.
  4. Zusatzleistungen: Kreditkarten gibt es in verschiedenen Preiskategorien von 0,00 bis über 100 Euro im Jahr. Vor allem bei goldenen Karten sind zusätzliche Reiseversicherungen oder Bonusprogramme inklusive. Die Debitkarte ist meist kostenlos, bietet aber keine weiteren Extras.

Sollte ich Visa oder Mastercard nehmen – gibt es Unterschiede in der weltweiten Akzeptanz?

Visa und Mastercard sind die größten Kreditkartenunternehmen der Welt. Die Unterschiede bei der weltweiten Akzeptanz sind nur minimal. Die Karten von beiden Anbietern werden in fast 200 Ländern von Millionen von Händlern und an den allermeisten Geldautomaten unterstützt. Nur wenn Sie in ein kleineres oder weniger entwickeltes Land reisen, kann es sich lohnen, vorher nochmal nachzuschauen, ob in dieser Region Visa oder Mastercard stärker vertreten ist.

Wichtiger als Visa oder Mastercard ist jedoch, welche Leistungen die Kreditkarte zu welchen Konditionen anbietet.

Die meisten Banken arbeiten nur mit einem der Anbieter zusammen – bieten also entweder Mastercard oder Visa an. Nur manche Kreditinstitute haben beide im Angebot.

Lohnen sich enthaltene Reiseversicherungen bei Reisekonten?

Premium-Kreditkarten (häufig bei Premiumkonten inklusive) enthalten häufig einen kostenlosen Reiseversicherungsschutz, unter anderem mit Auslandsreisekrankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung und Gepäckversicherung. Solche enthaltenen Reiseversicherungen können sich lohnen, wenn der gebotene Schutz und die genauen Bedingungen zu Ihrer Reise passen.

Es ist hierbei wichtig, dass Sie das Kleingedruckte lesen:

  • Welche Versicherungen sind inklusive und wie viele davon sind für Sie wirklich sinnvoll?
  • Muss die Reise mit der Kreditkarte bezahlt werden, damit der Schutz greift?
  • Wie hoch ist die Selbstbeteiligung und Deckungssumme bei den einzelnen Versicherungen?
  • Wer genau ist geschützt: nur der Karteninhaber oder auch die Familie (Altersgrenzen beachten)?
  • Wie lang ist der maximale Aufenthalt, der versichert ist?
  • Gibt es regionale Einschränkungen oder bestimmte Ausschlüsse, wo die Versicherung nicht greift?

Vor allem vor längeren Reisen lohnt sich ein genauer Blick, ob die enthaltenen Leistungen der Kreditkarte passen oder ob es nicht besser wäre, eine separate, unabhängige Police abzuschließen.

Was sind die besten Sicherheitstipps zum Schutz von Geld und Karte im Ausland?

Je abgelegener und gefährlicher das Reiseziel ist, desto wichtiger ist es, die folgenden Sicherheitstipps einzuhalten:

  • Machen Sie sich mit allen wichtigen Sicherheitseinstellungen in Ihrer Banking-App vertraut, um im Ernstfall zum Beispiel schnell die Karte sperren oder ein Limit ändern zu können.
  • Setzen Sie schon vor der Reise ein Kontolimit und Kartenlimit, um im Ernstfall den Verlust in Grenzen zu halten.
  • Erstellen Sie vor Reiseantritt Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente und bewahren Sie diese getrennt von den Originalen auf. Es kann auch helfen, Bilder von wichtigen Dokumenten, Ihrem Ausweis und der Krankenkarte auf dem Smartphone zu haben.
  • Speichern Sie alle wichtigen Telefonnummern (Kartensperrung, Bankhotline etc.) schon vor Reisebeginn in Ihrem Handy und zusätzlich auch auf einem kleinen Zettel, den Sie mit sich führen. Im Notfall können Sie dann schneller reagieren.
  • Bargeld, Zahlungsmittel und sonstige Wertsachen nie alle gemeinsam an einem Ort im Hotelzimmer oder der Unterkunft aufbewahren.
  • Nutzen Sie Hotelsafes oder Schließfächer, um aktuell nicht benötigtes Bargeld, Karten und wichtige Dokumente sicher zu verwahren.
  • Wenn Sie draußen unterwegs sind, nehmen Sie nur das absolut Nötigste mit, um im Ernstfall nicht alles zu verlieren.
  • Vermeiden Sie offene Taschen, Rücksäcke oder Jackentaschen, um sich besser vor Diebstahl zu schützen. Führen Sie Wertsachen nah am Körper.
  • Nutzen Sie, wenn möglich, mobile Zahlungsmethoden wie Google Pay und Apple Pay, so dass Sie keine physische Karte mitführen müssen.
  • Behalten Sie Wertsachen immer nah an sich und im Blick, vor allem auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Tragen Sie möglichst unauffällige Kleidung und keinen teuren Schmuck, der unnötig Aufmerksamkeit erregt.
  • Je nach Reiseziel kann es sinnvoll sein, eine Ersatzkarte mitzuführen, damit Sie bei Diebstahl oder Verlust der Hauptkarte immer noch handlungsfähig sind.
  • In gefährlichen Gebieten, wo viel geklaut wird, kann es sinnvoll sein, eine zweite Geldbörse mit wenig Bargeld und abgelaufener Karte zu haben, damit Diebe nicht Ihre richtige Geldbörse klauen.

Was genau muss ich tun, wenn meine Karte im Ausland gestohlen wird oder verloren geht?

Sollten Sie Ihre Kontokarte im Ausland verlieren oder diese gestohlen werden, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Karte sperren – Sperren Sie schnellstmöglich die Kontokarte, um unerwünschte Abbuchungen zu vermeiden. Dies geht mittlerweile bei den meisten Banken direkt in der Banking-App. Rufen Sie ansonsten bei der Notfallnummer an, die Sie schon vor Reiseantritt in Ihrem Handy gespeichert haben.
  2. Bank kontaktieren – Melden Sie zusätzlich den Diebstahl oder Verlust Ihrer Karte bei Ihrer Bank. Diese kann Ihnen die Kartensperrung nochmals bestätigen und Sie können gleich eine Ersatzkarte beantragen. Diese kann eventuell gleich ins Ausland versendet werden oder ein Bekannter muss diese dann zu Ihnen schicken, sobald Sie in Ihrem Briefkasten zuhause eingetroffen ist.
  3. Anzeige erstatten – Gehen Sie bei Diebstahl zur Polizei und erstatten Sie Anzeige. So sind Sie auch bei eventuellen Haftungsfragen besser abgesichert. Je nachdem, wo Sie die Karte verloren haben, kann es sinnvoll sein, naheliegende Geschäfte zu informieren.
  4. Alternativen nutzen – Nutzen Sie in der Zwischenzeit alternative Zahlungsmethoden, eine Ersatzkarte, Bargeld oder, falls vorhanden, Ihre virtuelle Karte.
  5. Kontobewegungen prüfen – Achten Sie in den nächsten Tagen genau auf alle Buchungen in Ihrem Konto. Sollte etwas auffällig sein, kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank.
  6. Dokumente sichern – Heben Sie alle Belege, Beweise und sonstigen Dokumente bezüglich der Diebstahl- oder Verlustmeldung gut auf, vor allem wenn Sie Schadensersatz geltend machen können.

Worauf muss ich bei der Auswahl des besten Reisekontos achten?

Die folgenden Fragen dienen als eine Art Checkliste und helfen Ihnen, nichts Wichtiges vor der Kontowahl zu übersehen.

Leistungen und Funktionen

  • Welche Kontokarten werden angeboten?
  • Gibt es auch virtuelle Karten?
  • Werden Apple Pay und Google Pay unterstützt?
  • Wie kommen Sie im Ausland am besten an Bargeld?
  • Wie gut und einfach lässt sich die Banking-App bedienen?
  • Wird eine Reiseversicherung angeboten, die sich lohnt und rechnet?

Gebühren und Konditionen

  • Gibt es eine monatliche Grundgebühr?
  • Wie viel kosten Auslandsüberweisungen?
  • Wo können Sie im Ausland gebührenfrei Bezahlen und Geld abheben?
  • Fallen Gebühren für den Auslandseinsatz oder Fremdwährung an?
  • Wie viel kosten die jeweiligen Kontokarten?
  • Wie hoch ist der Zins für die Kontoüberziehung?

Sicherheit und Service

  • Können Sie die Karte im Online-Banking oder in der App selbst sperren?
  • Lassen sich ein Überweisungslimit und Kartenlimit einstellen?
  • Gibt es Pushbenachrichtigungen, um sofort über Kontobewegungen informiert zu werden?
  • Ist der Kundenservice rund um die Uhr im Notfall erreichbar?

Denken Sie zudem daran, dass Konto rechtzeitig vor der Reise zu eröffnen und alle wichtigen Einstellungen in der App vorzunehmen.

Weitere Fragen

Haben Sie noch weitere Fragen zum Reisekonto, die Sie gerne beantwortet hätten? Dann freuen wir uns auf Ihren Kommentar.


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