Barclays

Stand: 01.03.2022

Über die Barclays

Das englische Geldinstitut Barclays Bank PLC ist mit etwa 48 Millionen Kunden eines der größten Bankhäuser der Welt und zudem mit über 12 Millionen Karten der größte Kreditkartenherausgeber Europas. Seit den 1920er Jahren ist Barclays auch in Deutschland aktiv, mit rund 1,3 Millionen Kreditkarten der inzwischen drittgrößte Markt im Konzern. Vor allem in diesem Segment hat sich Barclays immer wieder durch Produktinnovationen einen Namen gemacht und stellt diese Leistung auch im Rahmen strategischer Partnerschaften zur Verfügung. Beispielsweise werden die Kreditkarten von Germanwings, Netto oder GMX von Barclays herausgegeben. Als historische Besonderheit lässt sich das Jahr 1967 nennen: Barclays stellte in London den ersten Geldautomaten der Welt auf.

In Deutschland ist Barclays als Direktbank mit Anlagekonten auch im Privatkundenbereich aktiv. Das Barclays Tagesgeld nennt sich LeitzinsPlus und bringt damit schon das Prinzip zum Ausdruck. Die angebotene Verzinsung liegt garantiert für zwölf Monate über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank. Änderungen des Leitzinses werden innerhalb von drei Wochen an die Kunden weitergereicht. Das Tagesgeldkonto wird kostenfrei ohne Mindestanlage geführt. Eine Obergrenze gilt nur für Neukundenangebote. Beiträge, die über dieser Grenze liegen, werden niedriger verzinst.

Die Barclays Muttergesellschaft ist der irischen Entschädigungseinrichtung Deposit Guarantee Scheme (DGS) angeschlossen und sichert die Einlagen bis zu einem Gegenwert von 100.000 Euro ab. Darüber hinaus sind die in Deutschland gehaltenen Einlagen über den Einlagensicherungsfonds bis zu einer Grenze von 120 Millionen Euro abgesichert.

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FAQs zur Barclays

In Deutschland bietet Barclays keine Girokonten, sondern nur Kredite, Kreditkarten und das Tagesgeldkonto an.

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