Santander Bank

Stand: 11.10.2021

Über die Santander Bank

Die Santander Bank hat ihren deutschen Ursprung in der 1957 gegründeten Curt Briechle KG Absatzfinanzierung. 1987 wird das inzwischen als CC-Bank firmierende Institut von der größten Bank Spaniens, der Banco Santander, übernommen. Seit 2006 trägt die Bank ihren heutigen Namen, Santander Bank. Im Laufe der folgenden Jahre hat sie durch Zukäufe, beispielsweise der GE Money Bank und der SEB, ihre Marktstellung deutlich ausgeweitet. In Deutschland war das Institut bis zum Frühjahr 2018 über drei Marken vertreten: die Santander Bank, die Santander Consumer Bank und die Santander Direkt Bank. Seitdem tritt sie aber nur noch unter der Marke „Santander“ auf. Das Kreditinstitut zählt mit den 4,5 Millionen Kunden und über 200 Filialen zu den 5 größten deutschen Privatbanken.

Die Muttergesellschaft Banco Santander wurde bereits mehrmals als weltweit beste Bank ausgezeichnet. Nach Börsenwert ist sie die größte Bank der Euro-Zone und verfügt mit über 13.000 Filialen über das größte Filialnetz aller Banken weltweit. Die deutsche Santander Bank hat sich vor allem im Geschäft mit Kfz-Finanzierung einen Namen gemacht und verfügt bundesweit über mehr als 140.000 Handelspartner.

Die Santander Bank hat 2 verschiedene Girokonten zur Auswahl. Das Santander BestGiro hat eine Top-Bewertung in unserem Girokonto-Vergleich. Neben kostenfreier Kontoführung sind beleglose Überweisungen (auch in Echtzeit), eine Girocard und eine Kreditkarte inklusive. Als Mitglied des CashPools stehen den Bankkunden rund 3.000 Geldautomaten im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung, an denen sie kostenlos Bargeld abheben können. Mit der Kreditkarte gibt es 4x im Monat weltweit gebührenfrei Bargeld. Das Santander 123 Giro kann nur in der Filiale eröffnet werden. Das Guthabenkonto Santander Basiskonto ist für Personen, die bisher noch kein Girokonto erhalten konnten. Es verlangt eine Kontoführungsgebühr, die restlichen Konditionen bis auf den Dispo und die Kreditkarten sind aber identisch zum BestGiro.

Das Santander Tagesgeld heißt Geld-Management-Konto. Aktuell wird es nicht verzinst und kann nur in der Filiale eröffnet werden. Es gibt keinen Mindest- oder Maximalanlagebetrag. Das Tagesgeldkonto wird auch als Referenzkonto für den Santander Sparbrief benutzt. Dieser wird für Laufzeiten von 4 bis 8 Jahren ab einer Einlage von mindestens 2.500 Euro angeboten.

Neben der gesetzlichen Einlagensicherung sind die Kundeneinlagen auch über die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds deutscher Banken bis zu 439 Millionen Euro pro Anleger abgesichert.

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