Bank of Scotland

Stand: 17.02.2022

Über die Bank of Scotland

Durch ein Gesetz des schottischen Parlaments wurde die Bank of Scotland bereits im 17. Jahrhundert gegründet. Inzwischen gehört das Unternehmen zur Lloyds Banking Group, einer der weltweit größten Bankengruppen. Obwohl keine Zentralbank, darf die Bank of Scotland als eines von drei schottischen Geldinstituten auch Geldnoten ausgeben. Seit 2009 ist die Bank auch im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt aktiv. Gestartet mit einem Tages- und einem Festgeldangebot, ist momentan nur die Anlage auf einem Tagesgeldkonto möglich. Rund 500.000 Kunden nutzen seitdem das inzwischen auch mehrfach ausgezeichnete Einlagenprodukt.

Aufgrund des Brexits hat die Lloyds Banking Group eine Tochtergesellschaft in Berlin gegründet, die weiterhin unter der Marke Bank of Scotland auftritt. Durch diese Änderung entfällt die britische Einlagensicherung, so dass Ihre Einlagen nur noch über die Entschädigungseinrichtung deutscher Bank bis 100.000 Euro pro Anleger geschützt sind.

Mit dem Bank of Scotland Tagesgeld ohne Sternchentexte wird auf die angestrebte Transparenz und Fairness hingewiesen. Das bedeutet Verzinsung ab dem ersten Cent, Mindesteinlagen sind nicht erforderlich, kostenlose Kontoführung und höchstmögliche Flexibilität. Für Anlagebeträge über 500.000 Euro können abweichende Zinssätze gelten. Die Gutschrift der aufgelaufenen Zinsen erfolgt jeweils zum Jahresende. Aktuell können Neukunden aufgrund der Marktlage kein Tagesgeld bei der Bank of Scotland eröffnen.

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