Über die Klarna

2005 wurde Klarna in Stockholm unter dem Namen Kreditor gegründet. Erst 2009 wurde das Unternehmen in Klarna umgetauft und eröffnete 2010 seine Niederlassung in Deutschland. Das Hauptgeschäftsfeld von Klarna ist die Abwicklung von Zahlungsvorgängen im Online-Handel. Für dieses Geschäftsmodell, das vor allem den Onlinehandel sicherer machen soll, konnte Klarna bereits zahlreiche Auszeichnungen abräumen, unter anderem den Overall Judges Award.

Im Jahr 2010 hat Klarna seinen Kunden erstmals die Möglichkeit der Geldanlage geboten. Seit einigen Jahren können auch deutsche Kunden das Klarna Festgeld+ eröffnen. Ohne Mindesteinlage stehen den Kunden Laufzeiten zwischen 6 und 48 Monaten zur Verfügung. Die Kontoeröffnung erfolgt direkt über die Klarna App. Grundvoraussetzung ist ein Klarna Bankkonto. Die Zinsen werden jährlich berechnet und direkt dem Referenzkonto gutgeschrieben.

Das Klarna Girokonto hat keinen monatlichen Grundpreis und bietet eine deutsche IBAN, kostenlose Online-Überweisungen und eine gratis Visa Debit Kreditkarte. Mit der Kontokarte, die auch Apple Pay und Google Pay unterstützt, heben Sie jeden Monat 2 Mal an allen Automaten mit Visa-Zeichen kostenfrei Bargeld ab. Das Klarna Basiskonto ist für Personen, die bisher kein Konto eröffnen konnten. Es verlangt Kontoführungsgebühren. Dafür sind die Online-Buchungen über die App und eine Visa Debitkarte inklusive. Beim Abheben am Geldautomaten fallen je Abhebung 2,00 € Gebühren an.

Die Einlagen sind über die staatliche schwedische Einlagensicherung bis zu 1.050.000 SEK (ca. 100.000 €) pro Kunde geschützt.

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