Merkur Privatbank

Stand: 21.08.2021

Über die Merkur Privatbank

Die Merkur Bank wurde 1959 in München gegründet. Nach der Wende expandiert die Bank in die neuen Bundesländer und geht 1999 an die Börse. Im Oktober 2019 erfolgt die Übernahme der Bank Schilling & Co AG. Damit entsteht unter der neuen Marke „Merkur Privatbank“ eine der größten Privatbanken Deutschlands mit mehr als 400 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 2,5 Milliarden Euro. Das Bankhaus fokussiert sich größtenteils auf Unternehmer, bietet aber auch verschiedenste Geldanlagen, Giroprodukte und Finanzierungsmöglichkeiten an.

Das Merkur Privatbank Tagesgeld wird zurzeit nicht verzinst und dient primär als Verrechnungskonto für andere Geldanlagen wie z.B. das Merkur Privatbank Festgeld. Dieses bietet Laufzeiten von 6 Monaten bis 5 Jahre. Die Zinsen werden dabei jährlich ausgezahlt oder bei längeren Laufzeiten auch auf Wunsch auf das Festgeld gutgeschrieben, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren.

Neben der gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000 € durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) ist Ihr Geld zudem durch die erweiterte deutsche Einlagensicherung geschützt. Die Merkur Privatbank ist dabei Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., wodurch Einlagen von bis zu 17,182 Mio. € pro Kunde abgesichert sind.

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